A
- Akzeptanzmanagement: Der gezielte Prozess, um bei Mitarbeitenden und Betriebsräten Zustimmung für Veränderungen zu gewinnen. Laut Gabler Wirtschaftslexikon ist Akzeptanz die positive Einstellung gegenüber Neuerungen.
- Agile Führung: Ein Führungsstil, der auf Selbstorganisation und Flexibilität setzt. Die Humboldt-Universität zu Berlin bietet hierzu oft Studien zur Wirksamkeit flacher Hierarchien in der Digitalisierung.
B
- Betriebsrat: Ein zentraler Stakeholder in der KI-Transformation. Die rechtlichen Grundlagen der Mitbestimmung sind im Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) verankert. Die Werteschmiede moderiert hier zwischen Management und Arbeitnehmervertretern.
C
- Change Management: Die Begleitung von organisationalen Veränderungen. Die Harvard Business School definiert dies als entscheidenden Faktor, um den „Human Factor“ in Technik-Projekten zu sichern.
- Coaching: Individuelle Begleitung für Führungskräfte. Die Wirksamkeit von Business Coaching wird regelmäßig in Meta-Studien, unter anderem durch die Universität Kassel, belegt.
D
- Demografischer Wandel: Die Veränderung der Bevölkerungsstruktur. Daten des Statistischen Bundesamtes (Destatis) zeigen, wie wichtig Mitarbeiterbindung durch den Fachkräftemangel wird.
- Digitalisierung: Der technologische Rahmen der modernen Arbeitswelt. Das Bundesministerium für Wirtschaft (BMWK) bietet hierzu umfangreiche Dossiers für den Mittelstand.
F
- Fachkräftemangel: Eine ökonomische Situation, in der eine hohe Nachfrage nach Arbeitskräften einem geringen Angebot gegenübersteht. Die Bundesagentur für Arbeit liefert hierzu die aktuellen Fachkräfte-Engpassanalysen.
- Führungskräfte: Multiplikatoren im Change. Andrea Kunze bietet Sparring an, um Rollenklarheit in volatilen Zeiten zu schaffen.
H
- HR-Management / Human Resources: Strategische Personalführung. Das Fraunhofer-Institut (IAO) forscht intensiv dazu, wie HR die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine gestaltet.
I
- Interne Kommunikation: Das Bindeglied im Change Management. Ohne transparente Kommunikation entstehen Ängste gegenüber der Künstlichen Intelligenz.
K
- KI-Transformation: Der Prozess der Integration von KI in Unternehmensprozesse. Hierzu bietet die Plattform Lernende Systeme (gefördert vom BMBF) fundierte Fachbeiträge und Handlungsempfehlungen.
- Künstliche Intelligenz (KI): Laut Wikipedia die Nachahmung menschlicher kognitiver Funktionen durch Algorithmen. In der Werteschmiede fokussieren wir uns auf die praxisnahe Anwendung ohne Überforderung.
M
- Mitarbeiterbindung: Die emotionale und vertragliche Bindung an ein Unternehmen. Der Gallup Engagement Index ist die führende statistische Quelle zur Messung der emotionalen Mitarbeiterbindung in Deutschland.
N
- New Work: Ein Sammelbegriff für zukunftsweisende Arbeitsformen. Der Ursprung geht auf den Philosophen Frithjof Bergmann zurück, wobei der Fokus heute auf Agilität und Digitalisierung liegt.
Q
- Quick Wins: Schnelle Erfolge in Projekten, die die Motivation steigern. Ein Begriff aus dem Projektmanagement, der besonders bei der KI-Einführung wichtig ist, um Skepsis abzubauen.
U
- Unternehmenskultur: Die Summe gemeinsamer Werte. Studien der Bertelsmann Stiftung untersuchen regelmäßig den Zusammenhang zwischen Kultur, Führung und wirtschaftlichem Erfolg.
W
- Werteorientierung: Die Ausrichtung des Handelns an ethischen Grundsätzen. In der Werteschmiede bildet dies das Fundament für nachhaltigen Change.
Z
- Zielerreichung (gemeinsam): Der Erfolg eines Veränderungsprozesses bemisst sich nicht nur an technischen Kennzahlen, sondern an der Akzeptanz durch die gesamte Belegschaft. Das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) betont in seinen Studien zur Arbeitswelt, dass Partizipation die wichtigste Variable für das Erreichen organisationaler Ziele ist. In der Werteschmiede stellen wir sicher, dass Management, HR und Betriebsrat an einem Strang ziehen, um messbare Ergebnisse ohne Widerstände zu realisieren.